Aktuelle Rohstoff- und Preissituation: Auswirkungen des Iran-Kriegs auf Verpackungen und Lieferketten
Die geopolitische Lage im Nahen Osten hat sich durch den aktuellen Iran-Krieg deutlich verschärft – mit spürbaren Auswirkungen auf globale Rohstoffmärkte, Lieferketten und Preise. Auch die Verpackungsbranche bleibt davon nicht unberührt.
Ein zentraler Faktor ist der starke Anstieg der Energiepreise. Rohöl hat sich zeitweise massiv verteuert, was direkte Auswirkungen auf Transportkosten sowie auf petrochemische Rohstoffe hat. Da viele Verpackungsmaterialien – insbesondere Kunststoffe – auf Erdöl basieren, steigen hier die Produktionskosten spürbar an. Gleichzeitig geraten internationale Lieferketten zunehmend unter Druck, etwa durch blockierte Seewege und verzögerte Transporte.
Hinzu kommen Engpässe bei wichtigen chemischen Grundstoffen, die für die Herstellung von Verpackungen unerlässlich sind. Experten warnen bereits vor steigenden Preisen und eingeschränkter Verfügbarkeit in verschiedenen Industriebereichen. Auch Transport und Logistik verteuern sich weiter, was sich entlang der gesamten Wertschöpfungskette bemerkbar macht.
Für unsere Kunden bedeutet das: Kurzfristige Preisschwankungen und teilweise längere Lieferzeiten lassen sich derzeit nicht vollständig vermeiden. Dennoch setzen wir bei Pack4Food24 alles daran, die Auswirkungen für Sie so gering wie möglich zu halten.
Als Teil der leistungsstarken Ragaller Gruppe in Deutschland verfügen wir über ein stabiles Netzwerk aus Lieferanten, hohe Lagerkapazitäten und flexible Beschaffungsstrategien. Diese Struktur ermöglicht es uns, auch in herausfordernden Marktphasen zuverlässig lieferfähig zu bleiben und Preisspitzen bestmöglich abzufedern.
Unser Anspruch bleibt unverändert: Ihnen ein starkes Preis-Leistungs-Verhältnis sowie eine sichere Versorgung mit Verpackungslösungen zu bieten – auch in unsicheren Zeiten.
Wir beobachten die Entwicklung der Märkte kontinuierlich und halten Sie über relevante Veränderungen auf dem Laufenden.